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|Was bedeutet Koblenz für Sie?
Koblenz ist meine Heimat. Hier bin ich geboren und aufgewachsen. Meine Großmutter, mein Bruder mit seiner Familie, viele meiner engsten Freunde leben in der Stadt. Ich fühle mich hier einfach wohl. Die Stadt ist unglaublich vielfältig: jung und alt, innovativ und traditionell, modern und historisch. Koblenz ist eine tolle Stadt mit einer guten Zukunft – wenn die Weichen richtig gestellt werden.
|Warum kandidieren Sie als Oberbürgermeister?
Ich kenne Koblenz mit seinen Stärken, Schwächen und Herausforderungen sehr gut. Schon lange setze ich mich für die Interessen von Koblenzerinnen und Koblenzern in der Politik ein. Und wenn ich dann die Möglichkeit habe, als Oberbürgermeisterkandidat für meine Heimatstadt ins Rennen zu gehen, ist das eine große Ehre für mich. In Koblenz hat sich schon viel getan, aber die Stadt hat noch viel Potenzial – und hier leben tolle Menschen. Schönere Rahmenbedingungen kann man sich für ein Amt nicht wünschen!
|Welche konkreten Ziele verbinden Sie mit der Kandidatur?
Zu meinen politischen Schwerpunkte gehören: mehr bezahlbarer Wohnraum, mehr Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, ein besseres Bus-Angebot und eine weitergehende Sanierung der Schulen und der Infrastruktur. Und wir müssen die Stadtteile stärken und für eine gute Entwicklung sorgen – denn hier sind die Menschen zuhause. Nur das Zentrum der Stadt zukunftsfähig zu machen, das ist zu kurz gedacht. Hier brauchen wir kluge Konzepte für die Entwicklung unserer Stadtteile, „der Dörfer in der Stadt“.
|Welchen Stil als OB wollen Sie leben?

Gute Politik machen heißt für mich zuallererst: ein offenes Ohr haben. Ich will ansprechbar und erreichbar sein – für die Koblenzerinnen und Koblenzer, für die Verwaltung und auch für die Politik. Als Oberbürgermeister sehe ich mich in der Rolle eines Moderators, der Menschen und Themen zusammenführt, damit Dinge voran gehen.