David Langner
Oberbürgermeister für Koblenz
Persönlich
Warum ich nochmal kandidiere
Mir war schon immer wichtig: Ich will weiter gestalten – am liebsten den Ort, an dem ich zu Hause bin. Oberbürgermeister dieser großartigen Stadt zu sein, motiviert mich jeden Tag aufs Neue! Mit dem Motto „Tradition neu denken“ bin ich gestartet und wir haben mit vielen gemeinsam unser schönes Koblenz klug sowie gezielt modernisiert und bewusst Bestehendes bewahrt.
Koblenz im Jahr 2025 steht vor anderen Herausforderungen als zu Beginn meiner Amtszeit. Die Welt hat sich verändert und deshalb brauchen wir neue Antworten – auch in Koblenz. Mit Erfahrung, Tatkraft und im Team mit allen Koblenzerinnen und Koblenzern will ich „gemeinsam. weiter. denken“ — für ein noch schöneres und lebenswertes Koblenz in unruhigen Zeiten.
Was mir besonders wichtig ist
Respekt und Zusammenarbeit – Denn wir alle können mit unseren verschiedenen Perspektiven, Fähigkeiten und Erfahrungen Gutes beitragen. Ich glaube, dass wir gemeinsam am meisten erreichen, wenn wir einander zuhören, ehrlich miteinander umgehen und auch bei unterschiedlichen Meinungen den Blick fürs Gemeinsame behalten. Deshalb stehe ich für Offenheit, Miteinander und gelebte Demokratie! Im Dialog erreichen wir immer mehr.
Hier tanke ich Kraft
In meinem Alltag geht es oft turbulent zu. Kraft tanke ich besonders gut beim Joggen – vor allem bei den tollen Laufrouten an Rhein und Mosel. So manche gute Idee ist mir beim Laufen schon gekommen.
Ich bin aber auch sehr gerne zu Hause und verbringe Zeit mit meiner Familie und den beiden Katern. Außerdem schätze ich unsere Koblenzer Gastronomie und unsere wunderbaren Weine. Ist dann mal etwas mehr Zeit, stehe ich gerne in der Küche und koche für meine Familie oder unsere Gäste. Ein Rezept nehme ich oft zur Hand, aber ein wenig eigene Kreativität gehört auch dazu. Meine Eltern haben mir die Liebe zu Büchern geschenkt. Ein paar Seiten eines guten Romans gehören am Ende eines jeden Tages dazu.
Das beeindruckt mich
Menschen, die mit klarem Kompass durch das Leben gehen, die für etwas brennen und für eine Sache, die ihnen wichtig ist, voll einstehen. Darunter sind viele Menschen, die mir im Alltag begegnen und im Beruf oder im Ehrenamt Dinge bewegen, ohne sich selbst zu wichtig zu nehmen. Von jeder dieser Begegnungen nehme ich etwas Positives mit und freue mich, dass es so inspirierende Menschen gibt, vor allem in unserer Stadt. Und durch meinen Beruf habe ich das Glück, viele von ihnen kennenzulernen. Auch das motiviert mich.
Wenn ich einen Wunsch freihätte, wäre es diese Superkraft:
Ungerechtigkeiten im Großen wie im Kleinen verhindern, den Menschen Sicherheit geben. Ungewissheit, weltweite Krisen, die Gefährdung des Friedens in Europa, treibt die Menschen um. Wie alle wünsche ich mir Stabilität. Aber bei Veränderungen müssen wir die Menschen mitnehmen.